Aktuelle Gesundheitsnachrichten

  • AOK erzielt solides Halbjahresergebnis
    (26.08.16) In den ersten beiden Quartalen 2016 verzeichnet das AOK-System bei den Versicherten ein Plus von 2,2 Prozent. Erstmals durchbrach die AOK die Marke von 25 Millionen Versicherten bundesweit. Diese positive Entwicklung geht einher mit einem soliden Finanzergebnis. Die AOK erzielte im ersten Halbjahr 2016 einen Überschuss von 125 Millionen Euro. Angesichts der zu erwartenden Kosten für die jüngsten Gesundheitsreformen spricht der AOK-Bundesverband von einer Verschnaufpause.
  • Von Pflegestufen zu Pflegegraden
    (24.08.16) Das Zweite Pflegestärkungsgesetz stellt die soziale Pflegeversicherung mit der neuen Definition von Pflegebedürftigkeit auf eine neue Grundlage. Ab 1. Januar 2017 gilt ein neues Begutachtungssystem mit fünf Pflegegraden statt drei Pflegestufen. Was bedeutet das für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen? Wie unterstützt die AOK ihre Versicherten? Mehr dazu erfahren Sie in einem Experteninterview in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).
  • Erfolgreiche Gesundheitsförderung schon ab der Kita
    (18.08.16) Rund 121.000 Familien hat die AOK mit ihrem Präventionsprogramm "JolinchenKids" bisher erreicht. Ziel ist, Kindern bis sechs Jahren spielerisch das Thema Gesundheit näher zu bringen. Das Programm ist auf jeweils drei Jahre angelegt. Seit Einführung vor fast zwei Jahren haben sich bundesweit rund 2.000 Kindertagesstätten an JolinchenKids beteiligt.
  • AOK als Arbeitgeber bei Schülern hoch im Kurs
    (15.08.16) Auf der Skala der Wunscharbeitgeber deutscher Schüler ging es für die AOK weiter nach oben. Mit Platz 13 im Schülerbarometer 2016 des Berliner Instituts trendence ist die AOK nicht nur die bestplatzierte gesetzliche Krankenkasse, sondern liegt auch bei den Unternehmen der Versicherungs- und Bankenbranche vorn. Im Gesamtranking liegt die AOK um drei Plätze besser als 2015 .
  • "ADHS-Elterntrainer": Fundierte Online-Hilfe in schwierigen Erziehungssituationen
    (15.08.16) Über vier Prozent der AOK-versicherten Kinder und Jugendlichen von drei bis 17 Jahren haben 2014 die Diagnose ADHS erhalten. Damit ist die "Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung" die häufigste psychische Diagnose im Kindesalter. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). "Eltern von Kindern mit ADHS sind oft erschöpft und nicht selten der Verzweiflung nah", sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Mit dem "ADHS-Elterntrainer" hat die AOK ein neues Online-Angebot gestartet.
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