Aktuelle Gesundheitsnachrichten

  • Krankengeld-Gutachten zum Morbi-RSA zeigt: Gesamtevaluation notwendig
    Als "fundiert" bezeichnet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, das Gutachten zu den Berechnungen der Krankengeld-Zuweisungen im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). Das vom Bundesversicherungsamt am Donnerstag (28. Juli) veröffentlichte Gutachten verdeutliche, dass die Forderungen einiger Kassen nach raschen Änderungen im Morbi-RSA "in die Irre" führten. Umso dringlicher sei eine Gesamtevaluation des Finanzausgleichs, so Litsch.
  • #ideensprechstunde: Drei aus 81
    (28.07.16) "Mein Kiez hilft!" und "der healthyminder" heißen zwei der drei Gewinner-Ideen des Online-Wettbewerbs #ideensprechstunde der AOK. Fünf Wochen waren Versicherte und Fremdkunden aufgerufen, neue Serviceangebote für die AOK zu entwickeln. Eine fünfköpfige Jury hatte die Qual der Wahl, aus den besten elf der insgesamt 81 Ideen, drei Sieger zu küren.
  • Abhängig von der virtuellen Welt
    (26.07.16) Sie sitzen bis tief in die Nacht vor dem Computer, der wichtiger wird als alles andere: Über eine halbe Million Menschen in Deutschland gelten als onlinesüchtig, heißt es im Drogen- und Suchtbericht 2016 der Bundesregierung. Die meisten Betroffenen sind zwischen 14 und 24 Jahre alt. Doch wer gern und regelmäßig im Internet unterwegs ist, ist nicht gleich süchtig. Die Symptome der Onlinesucht orientieren sich an den Kriterien für andere Abhängigkeitserkrankungen. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).
  • Ständige Erreichbarkeit im Job: Auch der Partner leidet mit
    (25.07.16) Die Vermischung von Arbeit und Privatleben belastet zunehmend auch die Partnerschaft. Das hat eine wissenschaftliche Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ergeben. Mehr als zwei Drittel der Befragten gaben an, durch die Erreichbarkeit des Lebensgefährten selbst beeinträchtigt zu sein. 60 Prozent der befragten Arbeitnehmer wünschen sich gesetzliche oder betriebliche Regelungen zur Erreichbarkeit. Bei ihren Partnern liegt die Quote bei 83 Prozent.
  • G+G 07-08/16: Von verkrusteten Klinikstrukturen und deren Ende
    (21.07.16) Nicht nur Frauen werden den Medizinbetrieb über kurz oder lang erheblich verändern. Davon ist Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer überzeugt. "Teilzeitarbeit muss auch für Oberärzte möglich sein", lautet das Credo der neuen Präsidentin des Weltärztinnenbundes. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) spricht sie über alte Hierarchien und neue Berufsbilder. "Viele Ärztinnen und Ärzte wollen heute nicht dauernd mehr als 40 Stunden arbeiten", sagt die Medizinerin und Chemikerin. "Dem Chefarzt alter Garde würden die heutigen Ärztinnen davonlaufen." Außerdem in der G+G-Sommerausgabe: Vom Fluch und Segen der Krebsfrüherkennung.
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